Sicherheit hat bei uns grundsätzlich Vorfahrt

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Das Thema Sicherheit hat bei Walscheid Busreisen oberste Priorität. 

„Wir bürgen mit unserem innerhalb der Branche traditionsreichen Namen dafür, alles in unserer Macht Stehende zu tun, dass unsere Fahrgäste sicher befördert werden und sie uns bei jeder Fahrt aufs Neue ihr Vertrauen schenken“, sagt Guido P. Walscheid, Geschäftsführer und Inhaber der Walscheid Reisen GmbH & Co. KG.

Vom Kindergartenkind bis hin zum alten, manchmal stark bewegungseingeschränkten Menschen reicht das Spektrum der Walscheid-Fahrgäste auf allen acht Linien. Vor diesem Hintergrund legen wir besonderen Wert darauf, alle Fahrer regelmäßig zu schulen sowie auch die Fahrgäste, vor allem die jüngsten unter ihnen, fit fürs Busfahren zu machen und mit entsprechenden Tipps zu versorgen.

Dass ausschließlich Busse zum Einsatz kommen, die den Sicherheits-Standards entsprechen und strengsten Kontrollen unabhängiger Gutachter unterliegen, versteht sich für und bei uns von selbst.

Übung macht den meisterhaften Fahrer

Jeder der insgesamt rund 60 Busfahrer, die für Walscheid Busreisen im Einsatz sind, nimmt regelmäßig an den von Experten angebotenen Schulungen und Sicherheitstrainings teil. Dabei geht es immer wieder darum, die Fahrer bestmöglich auf Extrem-Situationen vorzubereiten, sodass sie auch in unvorhersehbaren Momenten ihr Fahrzeug unter Kontrolle haben.

Unter anderem auf Teststrecken am Nürburgring trainieren die Busfahrer beispielsweise das Fahren auf wetterbedingt ungünstigem Untergrund, üben sie Ausweichmanöver, Kurvenverhalten oder Vollbremsungen. Auch ein spezielles Stress-Training ist Teil dieser Schulungen.

Die für uns arbeitenden Fahrer nehmen gerne an den Trainings teil. Denn sie geben ihnen das gute Gefühl, sicher mit Ihnen unterwegs zu sein.

Kontakt zu Kunden von klein auf

Wir von Walscheid Busreisen begleiten unsere Fahrgäste von ihren ersten Schritten an im Kindergartenalter bis hin ins hohe Alter. Das Gros unserer Kunden sind Kinder und Jugendliche, die wir mit unseren Omnibussen in ihre Kindergärten und später in die Schulen bringen. Dabei kümmern wir uns in besonderem Maße um die jüngsten Mitfahrer, die bereits alleine unterwegs sind.

Erstklässler aller angefahrenen Schulen besuchen wir nach Rücksprache mit den Direktoren vor Ort  und üben mit ihnen das sichere Busfahren. Wir zeigen ihnen das richtige Verhalten im Fahrzeug sowie beim Ein- und Aussteigen, sprechen mit ihnen bestimmte Situationen durch. Mit diesen Schulungen machen wir bis heute sehr gute Erfahrungen. Und wir nutzen über diesen Weg die Möglichkeit, unsere Kunden von klein auf kennenzulernen.

Für Sie arbeiten wir an uns

Ebenso wichtig wie die Schulung aller Fahrer und die unserer Fahrgäste ist uns bei Walscheid Busreisen die Schulung unseres Teams. Um unserem Anspruch gerecht zu werden, ein möglichst perfekter Dienstleister nach Maßgabe unserer Kunden zu sein, geben wir intern richtig Gas. Mit Hilfe externer Profis stellen wir unsere Service-Leistungen und die Kommunikation mit den Kunden auf den Prüfstand und bessern bei Bedarf nach.

Unternehmensspezifische Aufgabenstellungen wie Teambildung greifen wir auf und bringen uns auch auf diesen Gebieten auf den neuesten Stand.

Immer daran Denken: Vorsicht ist besser als Nachsicht!

  1. Die Haltestelle ist kein Spielplatz, denn allzu leicht gerät jemand beim Laufen und Fangen spielen auf die Fahrbahn

  2. Kein Bus fährt ab, ohne seine jungen Gäste mitzunehmen. Deshalb hilft drängeln am Eingang überhaupt nicht. Ein kleiner Trick: Stellt Euren Ranzen in die Reihenfolge Eures Eintreffens an der Haltestelle ab. Damit ist die Reihenfolge gerecht verteilt.

  3. Nicht von hinten nachdrücken, sonst stolpern die vorne stehenden Schüler. Übrigens: Bei Druck blockieren auch die Omnibustüren und gehen nicht auf.

  4. Ist doch Ehrensache, dass die größeren die kleineren Kinder sitzen lassen - vor allem die Erst- und Zweitklässler. Denn die haben im Falle eines Falles beim Bremsen nicht immer die Kraft sich ausreichend festzuhalten.

  5. Schultaschen gehören weder auf den Rücken, so sitzt Ihr unsicher, noch in den Mittelgang. Dort herrscht für andere dann Stolpergefahr. Aber auch nicht auf den Sitz, denn andere Kinder wollen auch sitzen. stellt eure Taschen zwischen Eure Beine oder legt sie auf dem Schoß ab.

  6. Sollte es mal keinen Sitzplatz geben, muss sich ordentlich festgehalten werden ... vor allem in Kurven und beim Bremsen.

  7. Es gibt keinen Grund, den Omnibus absichtlich zu beschädigen oder zu verschmutzen. Defekte Sitzhalterungen sind für Euch selbst eine Gefahr. Besser: Sofort den Fahrer über einen Defekt informieren.

  8. Sehr gefährlich: Streiten und Toben im Bus. Das lenkt den Fahrer ab. So entstehen Unfallgefahren. Auch das Reden mit dem Fahrer während der Fahrt solltet Ihr besser lassen. Denn nur so kann er sich - zu Eurer eigenen Sicherheit - auf den Verkehr konzentrieren.

  9. Überhaupt: Hinweise und Anweisungen von Fahrern oder Begleitpersonen sind keine Schikanen, denn sie dienen ausschließlich Eurer Sicherheit.

  10. Besonders gefährlich: Vor oder hinter einem haltenden Bus über die Straße laufen. Ob die Straße frei ist, seht Ihr nur, wenn der Bus wieder abgefahren ist. Achtet auch auf Radfahrer, die nicht immer auf Busfahrgäste Rücksicht nehmen.

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